Montag, 12. Oktober 2009

FILMKRITIK:Reincarnation-Rinne(Japan 2005)(10/10)

Alternative Titel:Rinne, Reincarnation, 輪廻, J-Horror Theathre #3

Regie:Takashi Shimizu
Musik:Kenji Kawai
Darsteller:Yuka, Karina, Mao Sasaki, Kippei Shiina, Marika Matsumoto, Tetta Shugimoto, Shun Oguri, Miki Sanjo und Takako Fuji

Handlung:
Regisseur Matsumura(Kippei Shiina) dreht einen Horrorfilm über ein Massaker, das 1970 in einen Hotel stadtfandt. Damals hatte ein Professor seine Tochter(Mao Sasaki) und 10 weitere Menschen getötet. Die Jungschauspielerin Nagisa(Yuka) soll die Rolle der Tochter übernehmen. Währenddessen wird Nagisa von Visionen geplagt, wo sie das Hotel sieht und den Geist der Tochter. Ist sie ihre Reinkanartion? Zur gleichen Zeit leidet ein Schulmädchen(Karina) unter dieselben Visionen, doch als eine Bekannte von ihr(Marika Matsumoto) verschwindet, eskaliert die Situation.

Review:
"Rinne" ist ein unwahrscheinlich gruseliger Film. Wem wunderts, der Regisseur dieses Streifens ist Takashi Shimizu, Regisseur von Ju-on:The Curse und Ju-on:The Grudge. Und der Produzent ist Takashige Ichise, Produzent von den Ju-on Filmen, Dark Water und den Ring Filmen. Dieser Film ist zusätzlich der dritte Film von Takashige Ichise´s "J-Horror Theatre"(Ich werde nicht, wie Marco, jeden einzelnen Film nacheinander zu besprechen, dazu sind die Filme zu verschieden).

Yuka spielt ihre Rolle ganz gut, Karina ist OK. Marika Matsumoto ist ein kleines bisschen zu unterfordert, aber hübsch ist sie. Kippei Shiina spielt wie gewohnt gut. Mao Sasaki ist OK. Takako Fuji hat hier einen Gastauftritt.

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Molodezhnaja

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Sonntag, 11. Oktober 2009

FILMKRITIK:Shikoku(Japan 1999)(10/10)

Alternative Titel:四国, Shikoku - Rückkehr zur Insel der Toten, Shikoku - Die Insel der Toten

Regie:Shunichi Nagasaki
Musik:Satoshi Kadokura
Darsteller:Yui Natsukawa, Chiaki Kuriyama, Mitchitaka Tsutsui, Toshi Negishi, Ren Osugi, Makoto Satô, Tarô Suwa, Tomoko Otakara, Hadoki Kôzu, Shino Kaneko und Reila Aphrodite

Handlung:
Hinako, Sayori und Fumiya sind unzertrennlich. Sie leben in einen Dorf auf der japanischen Insel Shikoku. Da Sayori´s Mutter(Toshi Negishi) Schamanin ist, wird Sayori desöfteren dazu gezwungen als Medium aufzutreten. Als Hinako eines Tages mit ihren Eltern nach Tokio zieht, gibt Hinako Sayori ein Geschenk, einen Anhänger. Viele Jahre später kehrt Hinako(Yui Natsukawa) zurück und muss erfahren, das Sayori(Chiaki Kuriyama) mit 15 ertrunken ist. Fumiya(Michitaka Tsutsui) offenbart ihr, das er mit Sayori gegangen ist, und das ihre Mutter ihren Tod nie verkraften konnte und deswegen eine Pilgerfahrt macht, um sie aus dem Reich der Nacht zurück zu holen....

Review:
Hach, endlich wieder ein Chiaki Kuriyama Film. Und sogar ein sehr schöner. Sie ist sozusagen der ganze Mittelpunkt des Films, obwohl Yui Natsukawa die eigentliche Hauptrolle hat. Der Film basiert sich auf einen gleichnamigen Roman, wie Nagasaki in einen Interview erwähnte. Die Landschaften auf Shikoku sind atemberaubend und geisterhaft. Nicht umsonst wird diese Insel auch "Insel der Toten" bzw "Reich der Toten" genannt.

Nun zu den Darstellern: Yui Natsukawa spielt die Rolle von der Stadtfrau, die irgendwo in der ländlichen Einöde was geheimnisvolles erlebt, atemberaubend. Ihren bisher grössten Hit hatte sie dann viele Jahre später in Kitano´s "Zatoichi" zusammen mit Kitano und Yuuko Daike. Chiaki Kuriyama spielt ihre Rolle als Geist bzw als Auferstandene mit grosser Grazie und Eleganz, wirklich gut. Ich vergöttere diese Schauspielerin(mal nebenbei:beim erscheinen des Films war sie nur 15 Jahre alt! Wirklich gut!). Michitaka Tsutsui spielt gut, bleibt aber bis zum Klimax hin etwas blass. Toshi Negishi spielt gut, bleibt aber leider etwas unterfordert.

Fazit: Einer der schönsten und traurigsten Filme die ich je gesehen habe.

PS. Ein Jahr später sind Chiaki Kuriyama und Tarô Suwa wieder in Ju-on: The Curse zu sehen. Was für ein Zufall.

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Molodezhnaja

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Achtung!Viel Sabberpotenzial wegen Chiaki Kuriyama!















































































































































Samstag, 10. Oktober 2009

FILMKRITIK:Possessed(Südkorea 2003)(9/10)

Alternative Titel:분신사바, Bunshinsaba, Bunshinsaba:Ouija Board, Witchboard, Possessed-Besessen

Regie:Ahn Byeong-ki
Musik:-
Darsteller:Kim Gyu-ri, Lee Se-eun, Lee Yoo-ri, Choi Jeong-hoon, Choi Seong-min, Lee Seung-cheol, Song Yong-tae, Kang Jeong-hwa, Im Yoo-jin, Eun Seo-woo, Lee Byeong-wok und Lee Eun-kyeong

Handlung:
Auf einer Highschool irgendwo im ländlichen Korea:
Lee Yoo-jin(Lee Se-eun) ist neu im Ort, weswegen sie von den "Beliebten" gemieden und gemobbt wird. Als sie eines Abends mit zwei anderen Außenseiterinnen in der Schulklasse ein Ouijabrett benutzen, um die "Beliebten" zu verfluchen, rufen sie den Geist der verstorbenen Schülerin Kim In-sook(Lee Yoo-ri), die einst ermordet wurde. Im laufe der Woche sterben die verfluchten Mädchen wie Fliegen. Offiziel war es Selbstmord, weswegen die neue Lehrerin Eun-ju(Kim Gyu-ri) der Sache nachgeht, und die Wahrheit über In-sook´s Tod erfährt....

Review:
Ich weiss, die Story erinnert ein kleines bisschen an Whispering Corridors, nur mit "langhaarigen Mädchen wo man das Gesicht nicht sieht" á la Ring. Eins haben "Possessed" und Whispering Corridors jedoch gemeinsam: Das Highschool Setting und Kim Gyu-ri. Sie spielt, genau wie in WC, ihre Rolle unglaublich gut, wobei sie auch den Titel "Horrorqueen" erhalten hat, besonders wegen ihrer Rolle in Ahn Byeong-ki´s "Nightmare".

Zu den anderen Darstellern kann ich sagen, das Lee Se-eun und Lee Yoo-ri solide sind. Mehr will ich zu dem Film nicht sagen, den muss man sich irgendwann im Dunkeln anschauen, am liebsten allein.

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Freitag, 9. Oktober 2009

FILMKRITIK:Voice(Südkorea 2005)(10/10)

Alternative Titel:Yeogo goedam 4:Moksori, Moksori, The Voice, Whispering Corridors 4, Ghost Voice, Voice Letter, 여고괴담 4: 목소리

Regie:Choi Ik-hwan
Musik:Lee Byung-heon
Darsteller:Kim Ok-bin, Cha Ye-ryeon, Seo Ji-hye, Kim Seo-hyeong, Im Hyeon-kyeong, Jeon Ji-ae, Lee Eun und Kim Seong-tae

Handlung:
Park Yeong-eon(Kim Ok-bin) ist ein wahres Gesangswunder, weswegen sie zu den Favoriten der Musiklehrerin Hee-myun(Kim Seo-hyeong), die Gerüchten zufolge lesbisch sein soll. Als Yeong-eon eines Abends länger in der Schule bleibt, wird sie attackiert und ermordet. am nächsten Morgen realisiert sie, das sie ein Geist ist und das Gebäude nicht verlassen kann. Niemand kann sie sehen, nur ihre beste Freundin Seo-min(Seo Ji-hye) und Cho-ah(Cha Ye-ryeon) können sie hören.

Review:
Voice ist der vierte Teil der Yeogo goedam Trilogie, die jetzt schon nach 11 Jahren Mädchen in den Tod stürzt, Lehrer tötet und sonstiges anstellt. Und dann sind da natürlich noch die Geister, wobei der dritte Teil der Trilogie der einzige Teil ist, der das "Ring Girl" beinhaltet. Allerdings wird dieser Film fast ausschliesslich aus der sich des Geistes erzählt. Visuell gesehen ist dieser Film eher auf dem Niveau von Memento Mori, dem meiner Meinung nach bisher besten Teil der Trilogie.

Das Setting des Films ist wirklich wunderschön: Die meisten Farben hier sind warme Farben wie Rot, Rotbraun oder Blutrot. Wirklich wunderschön. Die Musik von Lee Byung-heon ist Atemberaubend und schön, und Kim Ok-bin´s "O Sacrum Convivium" vergisst man nach dem ersten hören nicht so schnell wieder.

Die Darsteller sind wirklich gut gewählt und sie geben wirklich ihr bestes. Kim Ok-bin, die hier ihr Debut gibt und inzwischen eine Art Superstar geworden ist, spielt perfekt. Sie ist für genau diese Rolle geboren, kann man so sagen. Cha Ye-ryeon gibt auch hier ihr Debut, und sie ist die einzigste Hauptdarstellerin, die lange Haare und KEIN Geist ist(kleiner Scherz am Rande ;-) ). Seo Ji-hye ist OK, genau wie Kim Seo-hyeong.

PS: Die koreanische Limited Edition von Cinema Service ist wirlich gut, das einzige das mir gefehlt hätte währe eine OST-CD :-(

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Samstag, 26. September 2009

FILMKRITIK:Sunny(Südkorea 2008)(10/10)

Alternative Titel:Nimeunmeongosae; Nimeun Meongote; 님은 먼곳에

Regie:Lee Jun-ik
Musik:Lee Byun-hoon und Bang Jun-seok
Darsteller:Soo-ae, Jeong Jin-yeong, Jeong Kyong-ho, Joo Jin-mo, Shin Hyeon-tak, Park Yoon-ho, Lee Jo-sil, Cho Mi-ryeong,
Eom Tae-woong und Nate Harrison

Handlung:
Korea, 1971:
Die junge Soon-yi(Soo-ae) heiratet in eine Familie auf dem Lande, wo sie wie eine Dienerin behandelt wird. Als
sich Soon-yi´s Ehemann San-gil(Eom Tae-woong) sich ohne des Wissens von Soon-yi und seiner Mutter zum Ein-
satz nach Vietnam meldet, drängt Soon-yi´s Schwiegermutter(Lee Jo-sil) Soon-yi nach Vietnam zu gehen, da es "Soon-yi´s Sch-
uld ist das er fort ging", versucht sie mit allen mitteln, nach Vietnam zu kommen. Als Kim Jeong-man, der Manager einer Band, sie findet, nimmt er sie als Sängerin seiner Band auf unter den Namen "Sunny", da seine Geliebte, Jenny(Cho Mi-ryeong), von ihn Schwanger ist. In Vietnam angekommen beginnt für Soon-yi eine lange Odyssee....

Review:
Tja, wem wundert die Bewertung, wenn man liest, wer der Regisseur dieses Films ist:Lee Jun-ik, der 3 Jahre zuvor mit King and the Clown einen der erfolgreichsten koreanischen Filme schuf.

Ich weiss nicht, wo ich anfangen soll. Das Setting ist mal einzigartig, wobei der Film 7 Milliarden Won(= 5 Millionen US$) kostete. Ziemlich teuer, nicht war?

Nun kommen wir mal zu dn Darstellern: Soo-ae ist.....wie soll ich sagen.....klasse. Einer der besten Performences der letzten Jahre. Sie ist wunderschön und hat eine fantastische Sing-Stimme. Jeong Jin-yeong ist mal wieder dabei, diesmal kann man ihn aber fast nicht wiedererkennen. Seine Performence ist auch grossartig, ebenso wie die von Joo Jin-mo(Musa), Shin Hyeon-tak und Jeong Kyong-ho.

PS:die Kriegsszenen wurden in Thailand gedreht, nicht in Vietnam :D

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FILMKRITIK:King and the Clown(Südkorea 2005)(10/10)

Alternativtitel:Wang-ui namja; The Court Jester; The Royal Jester; 왕의 남자

Regie:Lee Jun-ik
Musik:Lee Byung-woo
Darsteller:Lee Jun-gi, Kang Seong-yeon, Jeong Jin-yeong, Kam Woo-seong, Jang Hang-seon, Yoo Hae-jin, Cho Il-hwa, Yoo Joo-sang, Jin Seong-geun und Yoon So-jeong

Handlung:
Korea, 1504 während der Joseon-Dynastie: Die Clowns Jang-san(Kam Woo-seong) und Gong-gil(Lee Jun-gi) sind wegen ihres Humors als auch giftigen Zungen beliebt. Als die beiden mit ein paar anderen Clowns in Seoul sich über den König, deren Konkubine und deren Eunuchen lustig machen, werden sie verhaftet und im Kerker gesteckt. Jang-sang überredet dann den Hofberater(Jang Hang-seon), vor dem König Yeonsan(Jeong Jin-yeong) aufzutreten, und falls diese ihn zum lachen bringen, sollen sie leben, falls nicht, sterben sie. Als sie den König mit einen einfachen Witz zum lachen bringen, belohnt dieser sie damit am Hof zu arbeiten. Der König jedoch hat ein Auge auf Gong-gil geworfen, was seiner schönen Konkubine Nok-soo(Kang Seong-yeon) missfällt.

Review:
Oh Gott ist das schwer. Es ist schwer, eine Review zu so einen großartigen Film zu schreiben:Ich kann es nur mit einem Wort sagen: Großartig. Der Film ist ein Blockbuster wie kein andere, das unfassbare dabei ist, das der Film so erfolgreich war obwohl der Film ein Tabuthema beinhaltet: Homosexualität.

Die Darsteller sind allesamt überzeugend, alle voran Lee Jun-gi. Er spielt meisterhaft, und vom weiten her sah er sogar aus wie eine Frau. Jeong Jin-yeong als verliebter König ist genial, genauso wie Kang Seong-yeon als eifersüchtige Konkubine, und Kam Woo-seong ist genial.

PS:Die Kulisse des Palastes wurde 2 Jahre später als Kulisse für Shadows in the Palace benutzt.

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Molodezhnaja
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